Atlantisring

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Anello di Atlantide in ITALIANO

Hier gibt es verschiedene Ausführungen des Atlantisrings:

Jeder Ring wird einzeln von Hand entsprechend Ihrer Bestellung von mir angefertigt.
Die Atlantisringe fertige ich zum Beispiel aus Sterlingsilber (925), Feinsilber (999), Gold (rot, gelb, 585 oder 750), Platin oder anderen Metallen und Legierungen, normalerweise aussen mattgebürstet und innen poliert.
Entsprechend Ihrer Bestellung fertige ich Ihren individuellen Ring mit dem gewünschten Innendurchmesser.

Große Ausführung, ca. 10,5 mm breit:


Atlantisring Silber Originalform
Atlantisring Silber 925 oder 999, Originalform ohne Bohrungen und Innennut.

Atlantisring Silber ohne Pyramiden
Atlantisring Silber ("Carter-Form") mit Bohrungen und Innennut.

Atlantisring Silber mit Pyramiden
Atlantisring Silber mit Pyramiden

Mittlere Ausführung, ca. 6 mm breit:

Atlantisring mittel mit Pyramiden
Atlantisring 6 mm Silber 925 mit Pyramiden, Bohrungen und Innennut.

Atlantisring mittel aus Gold, offen
Atlantisring Gold ("Carter-Form") mit Bohrungen und Innennut.

Preise:

Atlantisring ca. 10,5 mm breit aus Silber (925) 198,00 €.

Preise gelten für Ringe mit Innendurchmesser von 16 bis 24 mm und sind einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer und versichertem Versand nach Deutschland.
Versicherter Versand in EU Länder + 7,00 Euro. Bitte erfragen Sie die Versandkosten für andere Länder.
Der Silberring wiegt bei 20 mm Innendurchmesser mit Pyramiden ca. 22 g und ohne Pyramiden ca. 20 g.
In Gold (750) wiegt dieser Ring etwa 33 Gramm, er kostet je nach Größe, Legierung und Goldkurs ab etwa 2200,00 €.
Wegen des veränderlichen Goldkurses bitte ich Sie, den aktuellen Preis zu erfragen.
Ich erstelle Ihnen gerne ein verbindliches Angebot.

Atlantisring ca. 6 mm breit aus Silber (925) 98,00 €.

Preise gelten für Ringe mit Innendurchmesser von 16 bis 24 mm und sind einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer und versichertem Versand nach Deutschland. Versicherter Versand in EU Länder + 7,00 Euro. Bitte erfragen Sie die Versandkosten für andere Länder.
In Gold (750 Gelbgold) kostet dieser Ring je nach Größe beim aktuellen Goldkurs (Oktober 2023) ab etwa 1100,00.
Ich erstelle Ihnen gerne ein verbindliches Angebot.

Weitere Ausführungen z.B. ohne Bohrungen oder offen auf Anfrage.

Tabelle zur Umrechnung der Ringmaße

Wenn Sie Ihr Ringmaß nicht kennen, kann ich Ihnen gerne eine Pappschablone zusenden, mit der Sie das Maß ermitteln können.

Widerrufsbelehrung

Senden Sie Anfragen und Bestellungen bitte an:



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Adresse

Weitere Informationen zum Atlantisring

Für Bilder, Preise und weitere Hinweise zur Bestellung bitte hier klicken

Inhalt:

Geschichte

Der sogenannte Atlantisring wurde 1860 von dem französischen Archäologen Marquis d´Agrain im Grabe eines Priesters namens Jus oder Jua im Tal der Könige in Ägypten gefunden. Er ist aus Sandstein aus Assuan gefertigt. Ob der Ring tatsächlich mit dem legendären Atlantis in Beziehung steht, lässt sich kaum eindeutig beurteilen. In anderen Sprachen gibt es Bezeichnungen für den Ring, die ohne das Wort Atlantis auskommen (z.B. frz. Bague de Louxor, ital. anello Re und anello Karnak). Es wird behauptet, dass der Ring von Atlantis nach Ägypten gebracht worden ist. Ich konnte bisher keine Hinweise finden, wie der Ring von Atlantis nach Ägypten gekommen sein soll. Der amerikanische Archäologe Howard Carter trug bei den Ausgrabungsarbeiten am Grab des Tutanchamon eine von Andre De Belizal veränderte Kopie dieses Ringes aus Silber.

Angeblich starben 17 der an den Ausgrabungen Beteiligten innerhalb weniger Jahre nach den Ausgrabungen an verschiedenen Krankheiten, Unfällen und auch durch Selbstmord.
Auf die Frage nach dem Grunde seines Überlebens gab Howard Carter nur zu verstehen, dass er ein mächtiges Amulett bei sich trage. Erst nach seinem Tode, 17 Jahre später, wurde aus seinen Tagebuchaufzeichnungen ersichtlich, dass es sich dabei um den Atlantisring gehandelt hat.
Eine kurze Zusammenfassung der Schicksalschläge der an der Grabung Beteiligten finden Sie hier. http://www.berliner-zeitung.de/archiv/vor-75-jahren-entstand-die-legende-vom-fluch-des-pharaos-tut-ench-amun-ein-grab-und-zwei-fanfaren,10810590,9402894.html

Form

Der Ring, welcher 1860 im Tal der Könige gefunden wurde besteht aus einer Kalotte mit drei in Umfangsrichtung verlaufenden Säulen, deren mittlere etwas stärker als die beiden äusseren ist. An beiden Enden der Säulen schliessen sich als Verlängerung derselben jeweils drei etwa quadratische Felder an und an diesen wiederum die vertieft gravierte Kontur eines Dreiecks. Je ein Schenkel der Dreiecke ist etwas über die Spitze hinaus verlängert. Der Ring, wie ihn Howard Carter getragen hat, weist in der Spitze der Dreiecke jeweils eine Bohrung radial durch den Ring auf.

Auf der Innenseite des Ringes verbindet eine gerade Nut die beiden Bohrungen unterhalb der mittleren Säule. Diese Änderungen wurden von Andre' de Belizal nach ausführlichen Versuchen hinzugefügt um die Kopie für Howard Carter anzufertigen. Es gibt Vermutungen, dass sich ursprünglich an Stelle der quadratischen Felder (in der Mitte auf dem Bild) jeweils eine Pyramide befand und erst durch Verschleiss die oben gezeigte Form entstanden sei.

Atlantisring aus Sandstein
Der Originalring aus dem Tal der Könige

Symbolik

Es gibt mehrere Ansätze, diese zu interpretieren. In Anlehnung an den Baum des Lebens der Kabbalah lassen sich die Dreiecke als die obere und die untere Spitze interpretieren. Die drei Säulen sind unmittelbar erkennbar. Interessant ist, dass die Spitzen - also die Positionen von Kether und Malkuth (oder Jesod, die Materie des Rings könnte dann Malkuth verkörpern) durch die im Inneren des Rings verlaufende Nut verbunden sind.
Es kann also ein Ausgleich zwischen den Gegenpolen stattfinden - bezeichnenderweise nicht von aussen sichtbar sondern im Inneren des Rings.
Dies scheint ein wesentlicher Aspekt zu sein. Es gibt hier eine verborgene Ebene auf der die sichtbaren Polaritäten zum Ausgleich gebracht werden.

Es lässt sich auch eine Analogie zum Yin - Yang Symbol erkennen. Das Grundprinzip des beständigen Wandels ist bei diesem durch die einander umgreifenden Flächen des Yin und des Yang und durch je einen kleineren Kreis in der Mitte des anderen Feldes dargestellt. Das klassische Yin - Yang Symbol ist eine rein zweidimensionale Darstellung, der Atlantisring hingegen eine dreidimensionale Verkörperung einer ähnlichen Vorstellung des Ausgleichs.

Wirkung

Ausser der bereits erwähnten Schutzwirkung wird dem Atlantisring eine die Intuition fördernde Wirkung nachgesagt. Auch soll er eine Heilwirkung entfalten.

Die Geschichte Carters legt nahe, dass der Ring besser wirkt, wenn er nicht sichtbar getragen wird. Falls Sie den Ring trotzdem an der Hand tragen wollen, fertige ich den Ring in jeder gewünschten Grösse. Nach meiner persönlichen Einschätzung hat der Ring in erster Linie eine die Intuition fördernde Wirkung. Die von vielen begeistert gepriesenen Wunderkräfte wie Schutz vor Unfällen usw. halte ich für eine mögliche Nebenwirkung, die sich dann einstellt, wenn die verfeinerte Wahrnehmung zu einem entsprechenden Verhalten führt. Es handelt sich hier nicht um ein klassisches Amulett, welches angeblich alles "Böse" von uns fern halten soll. Wer wider besseres Wissen die innere Stimme ignoriert wird von keinem Amulett vor den Folgen der eigenen Verantwortungslosigkeit geschützt werden.

Es nützt nichts wenn wir "höhere" Erkenntnisse haben und uns dann trotzdem weiter wie bisher an überholten Werten orientieren und weiter unsere gewohnten Verhaltensmuster pflegen. Sind wir jedoch bereit zu grundlegenden Schritten hin zu voller Bewusstheit und Verantwortung kann uns die erwachende Intuition zu Klarheit und innerer Kraft führen.

Ausführungen

Dem im Tal der Könige gefundenen Originalring aus Stein kommt die Ausführung aus Zirkonoxid-Keramik am nächsten. Sowohl die Abmessungen als auch die Gravuren sind weitestgehend identisch. Er hat also keine Bohrungen, keine Innennut und keine Pyramiden. Es gibt ihn nur in der Originalgröße mit ca. 23,5 mm Innendurchmesser und ca. 32 mm Aussendurchmesser. Das Material ist Yttrium stabilisiertes Zirkonoxid und entspricht in elektrischer und magnetischer Hinsicht weitgehend dem Material des im Tal der Könige gefundenen Rings.

Eine andere Version, die ich anfertige, ist aus dem Wunsch entstanden, eine möglichst originalgetreue Kopie des von Howard Carter getragenen Rings zu machen. Ich fertige diese Ausführung des Rings aus Sterlingsilber mit 925 Feingehalt oder aus Feinsilber mit 999 Feingehalt (wie angeblich die Kopie, die Carter trug). Sterlingsilber ist mit 7,5% Kupfer legiert und hat den Vorteil höherer Festigkeit, gleichbedeutend mit höherer Kratzbeständigkeit. Wahrscheinlich spielt das Material nur eine untergeordnete Rolle für die Wirkung und kann den persönlichen Vorlieben entsprechen. Auf Wunsch stelle ich Ihnen den Ring auch aus Gold (750 oder 585, gelb, rose` oder rot), Platin oder anderen Metallen oder Legierungen her.

Für diejenigen, welche Pyramiden anstelle der quadratischen Felder vorziehen, gibt es diese sowohl in der ca. 6 mm breiten als auch in der ca. 11 mm breiten Ausführung. "Zufällig" war die Breite des ersten von mir hergestellten Rings ca. 10,8 mm. Ich hatte versucht, mit Hilfe eines CAD-Programms die perspektivischen Verzerrungen der Fotografien des Originalringes rückgängig zu machen und ein Modell hergestellt. Einige Berechnungen führten mich zu dem für mich überraschenden Ergebnis, dass die 2 hoch -16 fache Kantenlänge der Cheopspyramide genau (mit weniger als 0,1 mm Abweichung) dreimal in diese Breite passt. Es besteht somit eine Resonanzbeziehung zur Cheopspyramide auf der 16. Oktave. Für die Anhänger der These, dass der Originalring Pyramiden hatte, ist dies sicher nicht überraschend.